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Magazine P.A.K.

(21 produkte)

Das Magazin ist eine der zentralen Funktionskomponenten bei Schreckschusswaffen. Es steuert die Zuführung der Kartuschen und entscheidet damit direkt über Zuverlässigkeit und sauberes Repetieren. Da Schreckschussmunition ohne Projektil arbeitet, reagieren Systeme besonders sensibel auf Passform, Federkraft und Reibung.

Kapazität, Bauform und Passgenauigkeit von Schreckschussmagazinen

Magazine sind modell- und herstellerspezifisch. Auch bei gleichem Kaliber unterscheiden sich Geometrie, Länge und Zuführwinkel je nach Plattform. Das gilt unter anderem für Magazine von Glock, Zoraki, Walther, Colt, Smith & Wesson und Browning. Ein Magazin, das optisch passt, funktioniert mechanisch nicht automatisch korrekt.

Im Portfolio finden sich Magazingrößen von ca. 6 bis 30 Schuss. Kleine Magazine mit 6–8 Schuss arbeiten meist einreihig und bieten eine sehr gleichmäßige Zuführung bei geringer Federbelastung. Sie sind mechanisch robust, erfordern aber häufigeres Nachladen. Magazine im mittleren Bereich von etwa 10–17 Schuss stellen den gängigsten Kompromiss dar und sind bei vielen Glock-, Walther- und Browning-Modellen verbreitet. Große Magazine mit 20 bis 30 Schuss erhöhen die Kapazität deutlich, bringen aber stärkere Federbelastung, mehr Gewicht und höheren Verschleiß mit sich.

 

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Das Magazin ist eine der zentralen Funktionskomponenten bei Schreckschusswaffen. Es steuert die Zuführung der Kartuschen und entscheidet damit direkt über Zuverlässigkeit und sauberes Repetieren. Da Schreckschussmunition ohne Projektil arbeitet, reagieren Systeme besonders sensibel auf Passform, Federkraft und Reibung.

Kapazität, Bauform und Passgenauigkeit von Schreckschussmagazinen

Magazine sind modell- und herstellerspezifisch. Auch bei gleichem Kaliber unterscheiden sich Geometrie, Länge und Zuführwinkel je nach Plattform. Das gilt unter anderem für Magazine von Glock, Zoraki, Walther, Colt, Smith & Wesson und Browning. Ein Magazin, das optisch passt, funktioniert mechanisch nicht automatisch korrekt.

Im Portfolio finden sich Magazingrößen von ca. 6 bis 30 Schuss. Kleine Magazine mit 6–8 Schuss arbeiten meist einreihig und bieten eine sehr gleichmäßige Zuführung bei geringer Federbelastung. Sie sind mechanisch robust, erfordern aber häufigeres Nachladen. Magazine im mittleren Bereich von etwa 10–17 Schuss stellen den gängigsten Kompromiss dar und sind bei vielen Glock-, Walther- und Browning-Modellen verbreitet. Große Magazine mit 20 bis 30 Schuss erhöhen die Kapazität deutlich, bringen aber stärkere Federbelastung, mehr Gewicht und höheren Verschleiß mit sich.

 

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