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25 Jahre Paintball-Erfahrung

📍 Ladengeschäft in Berlin

Battlepacks / Pods

(60 produkte)

Beim Paintball entscheidet nicht nur der Markierer über die verfügbare Paintmenge. Gerade bei längeren Spielen muss zusätzliche Munition schnell erreichbar sein. Dafür werden Battlepacks und Pots verwendet. Das Battlepack wird am Körper getragen und nimmt mehrere Pots mit Paintballs auf. Die einzelnen Pots lassen sich während des Spiels aus den Halterungen ziehen und zum Nachladen des Hoppers oder Magazins verwenden.

Ein Paintball Battlepack besteht grundsätzlich aus einem Harness beziehungsweise Gürtel und mehreren Halterungen für Pots. Je nach Modell unterscheiden sich Aufbau, Anzahl der Pot-Loops, Positionierung, Verschluss und Trageweise. Bei ID-Paintball sind beispielsweise Battlepacks mit unterschiedlichen Konfigurationen wie 3+4, 4+5, 6+1 oder 4+7 erhältlich.

Paintball Battlepack passend zur Spielweise

Die benötigte Anzahl an Pots hängt stark vom Markierer, der Spielweise und der Länge des Spiels ab. Ein Spieler im schnellen Turnierpaintball benötigt andere Kapazitätsreserven als jemand, der mehrere Stunden Woodland oder Scenario spielt.

Bei einem Battlepack 3+4 stehen beispielsweise unterschiedliche Tragepositionen beziehungsweise Kapazitäten zur Verfügung. Größere Systeme mit 4+5 oder 6+1 Pots bieten entsprechend mehr Reserven. Für besonders hohe Paintmengen gibt es auch Battlepacks mit sieben oder mehr Pot-Aufnahmen. Im Sortiment befinden sich unter anderem DYE Attack Battlepacks mit 4+7 sowie IDP Battlepacks mit 9 Pot-Aufnahmen.

Mehr Pots bedeuten allerdings nicht automatisch ein besseres Setup. Mit zunehmender Kapazität steigt auch das Gewicht am Körper. Entscheidend ist deshalb, wie viel zusätzliche Paint tatsächlich benötigt wird.

Pots und Pods für Paintball

Ein Paintball Pot, häufig auch Pod genannt, ist der eigentliche Behälter für zusätzliche Paintballs. Der Pot wird mit Paint befüllt und anschließend im Battlepack transportiert.

Die Kapazität kann je nach Bauform unterschiedlich ausfallen. Im Sortiment befinden sich beispielsweise DYE Alpha Pods 160 sowie DYE Pot 160 LockLid Modelle. Auch High-Capacity-Pots von HK Army sind erhältlich.

Die Bezeichnung „160“ gibt dabei die vorgesehene Kapazitätsklasse des jeweiligen Pots an. Die tatsächlich einfüllbare Menge kann abhängig von Paintgröße, Form und Füllstand variieren.

Bei der Auswahl sollte daher nicht nur auf die nominelle Kapazität geachtet werden. Ebenso wichtig ist, wie gut sich der Pot aus dem Battlepack ziehen und während des Spiels öffnen lässt.

LockLid und verschiedene Verschlusssysteme

Ein wesentlicher Unterschied zwischen verschiedenen Paintball Pots liegt im Verschluss. Der Deckel muss sicher geschlossen bleiben, darf sich beim Herausnehmen aber nicht unnötig schwer öffnen lassen.

Gerade beim schnellen Nachladen ist eine definierte Bedienung wichtig. Ein Deckel, der sich nur mit erheblichem Kraftaufwand öffnen lässt, kostet Zeit. Ein zu leichtgängiger Verschluss kann dagegen beim Transport oder bei schnellen Bewegungen störend sein.

Modelle wie der DYE Pot 160 LockLid verwenden ein entsprechendes Verschlusssystem. Daneben gibt es klassische Pot-Konstruktionen und unterschiedliche Deckelformen.

Für welches System man sich entscheidet, hängt letztlich von der eigenen Spielweise und den persönlichen Vorlieben beim Nachladen ab.

Battlepack mit vertikaler oder horizontaler Anordnung

Bei Paintball Battlepacks können die Pots unterschiedlich am Körper positioniert werden. Einige Modelle setzen auf eine eher horizontale Anordnung, andere auf vertikale Pot-Aufnahmen.

Im Sortiment befinden sich beispielsweise New Legion Battlepacks in 4+1 horizontal sowie 4+1 vertikal.

Die Positionierung beeinflusst, wie die Pots erreichbar sind und wie sie am Körper liegen. Wer beim Nachladen eine bestimmte Hand bevorzugt oder eine bestimmte Bewegungsabfolge verwendet, sollte die Anordnung entsprechend berücksichtigen.

Auch die Kombination mit Jersey, Hose, Gürtel oder weiterer Ausrüstung spielt eine Rolle. Das Battlepack sollte nicht so sitzen, dass Pots beim Laufen, Knien oder in Deckungspositionen behindern.

Battlepack für Turnierpaintball

Im Turnierpaintball steht häufig die schnelle Versorgung mit zusätzlicher Paint im Vordergrund. Das Battlepack sollte möglichst sicher sitzen und gleichzeitig eine schnelle Entnahme der Pots ermöglichen.

Besonders wichtig sind ein stabiler Sitz, gut erreichbare Pot-Loops und eine sinnvolle Verteilung des Gewichts. Zu viele Pots können unnötige Masse mitführen, während eine zu geringe Kapazität dazu führen kann, dass während des Spiels zusätzliche Paint fehlt.

DYE bietet beispielsweise das Attack Battle Pack in einer 4+7-Konfiguration an. Das zeigt bereits, dass auch für den Turnierbereich sehr unterschiedliche Kapazitäten erhältlich sind.

Die richtige Größe sollte deshalb nicht danach gewählt werden, wie viele Pots maximal auf den Gürtel passen. Relevant ist die tatsächlich benötigte Paintmenge pro Spiel.

Battlepack für Woodland und Scenario

Bei Woodland- und Scenario Paintball kann die zusätzliche Paintmenge deutlich stärker variieren. Lange Spielzeiten und größere Spielfelder können dazu führen, dass mehr Paint mitgeführt werden soll.

Hier können größere Paintball Battlepacks mit mehreren Pot-Aufnahmen interessant sein. IDP bietet beispielsweise Battlepacks in Konfigurationen wie 4+5 sowie ein 6+1 HP Battlepack an.

Gerade bei Woodland sollte jedoch auch die Bewegungsfreiheit berücksichtigt werden. Ein stark gefülltes Battlepack kann beim Liegen, Kriechen oder beim Wechsel durch enge Bereiche störender sein als bei einem klassischen Speedball-Setup.

Bei Scenario-Spielen kann dagegen die höhere Kapazität wichtiger sein, wenn längere Zeit ohne Möglichkeit zum Nachfüllen gespielt wird.

Battlepack für MagFed Spieler

Bei MagFed Paintball ist die Situation etwas anders. Hier werden die Paintballs häufig über Magazine zugeführt und nicht über einen klassischen Hopper.

Das bedeutet nicht, dass ein Battlepack grundsätzlich ungeeignet ist. Statt großer Hopper-Pots können beispielsweise Magazine beziehungsweise passende Magazinhalter Bestandteil der Ausrüstung sein. Die Anforderungen an das Tragesystem unterscheiden sich dadurch jedoch.

Wer mit einem MagFed-Markierer spielt, sollte deshalb zunächst festlegen, ob das Battlepack tatsächlich für Pots oder für Magazine verwendet werden soll. Ein klassisches Pot-Battlepack ist nicht automatisch ein geeignetes MagFed-Tragesystem.

Battlepack richtig am Körper positionieren

Die Position des Paintball Battlepacks beeinflusst die Bewegungsfreiheit und die Erreichbarkeit der Pots. Häufig wird das Harness im Hüftbereich getragen, wobei die Pots seitlich beziehungsweise leicht nach hinten positioniert werden.

Wichtig ist, dass das Battlepack nicht zu locker sitzt. Beim Sprinten, Springen oder schnellen Richtungswechsel sollte es möglichst wenig verrutschen.

Gleichzeitig darf der Gurt nicht so eng eingestellt werden, dass die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Besonders bei Woodland-Spielern kann die Positionierung relevant sein, wenn häufig zwischen Stehen, Knien und Liegen gewechselt wird.

Bei einigen Battlepacks lassen sich die Pot-Loops bei Nichtgebrauch einklappen. Dadurch kann das Harness auch mit einer geringeren Anzahl an Pots verwendet werden.

Battlepack verlängern und anpassen

Nicht jedes Battlepack passt ohne Anpassung optimal um jede Hüfte. Für bestimmte Modelle und Größen kann deshalb eine Battlepackverlängerung sinnvoll sein.

Bei ID-Paintball ist beispielsweise eine Verlängerung mit Klettverschluss in 20 cm, 30 cm oder 50 cm erhältlich, die für Battlepacks verschiedener Marken vorgesehen ist.

Das kann insbesondere dann interessant sein, wenn das vorhandene Battlepack grundsätzlich passend ist, der Umfang aber nicht ausreichend eingestellt werden kann. Eine Verlängerung ist dabei eine praktische Alternative zu einem komplett neuen Harness, sofern die Konstruktion des jeweiligen Battlepacks dafür geeignet ist.

Wie viele Pots werden benötigt?

Die richtige Anzahl an Paintball Pots lässt sich nicht pauschal festlegen. Entscheidend sind unter anderem:

  • Markierer und Feuerrate
  • Hopper- beziehungsweise Magazinkapazität
  • Länge des Spiels
  • Spielmodus
  • persönlicher Paintverbrauch
  • Möglichkeit zum Nachfüllen
  • Gewicht der zusätzlichen Paint
  • körperliche Belastung und Bewegungsfreiheit

Ein Spieler mit niedrigem Paintverbrauch benötigt unter Umständen nur wenige Reserve-Pots. Bei einem schnellen elektronischen Markierer und entsprechendem Paintverbrauch kann eine größere Kapazität sinnvoll sein.

Mehr mitgeführte Paint bedeutet aber immer auch mehr Gewicht. Das sollte gerade bei langen Spielen nicht unterschätzt werden.

Battlepack, Pots und Paint richtig kombinieren

Ein Battlepack sollte zur Kapazität der verwendeten Pots passen. Ein Harness mit fünf Pot-Loops bringt wenig, wenn nur zwei passende Pots vorhanden sind. Umgekehrt müssen nicht zwangsläufig alle vorhandenen Loops bestückt werden.

Auch die Größe der Pots sollte zum persönlichen Paintverbrauch passen. Bei größeren Pots kann mit weniger Behältern eine vergleichbare Paintmenge transportiert werden. Kleinere Pots können dagegen bei bestimmten Tragesystemen und Bewegungsabläufen angenehmer sein.

Für ein Turniersetup kann eine kompakte Kombination aus leichtem Harness und passenden Pots sinnvoll sein. Für Woodland und Scenario kann dagegen eine größere Kapazität interessanter sein.

Battlepacks und Pots bei ID-Paintball

In unserer Kategorie Battlepacks / Pots führen wir verschiedene Systeme für den Transport zusätzlicher Paintballs. Das Sortiment umfasst aktuell rund 60 Produkte und beinhaltet Battlepacks sowie einzelne Pots verschiedener Hersteller.

Vertreten sind unter anderem DYE, HK Army, IDP, New Legion, NXe, Pro Toyz und Valken.

Erhältlich sind unter anderem kompakte Battlepacks, 4-Pot- und 4+5-Systeme, größere Varianten sowie einzelne High-Capacity-Pots. Auch Battlepack-Verlängerungen gehören zum Sortiment.

Für das komplette Paintball-Setup können dazu passende Paintball Hopper / Magazine, Paintball Markierer und HP Systeme / Zubehör kombiniert werden.

Bei der Auswahl des Battlepacks sollte letztlich nicht die größtmögliche Pot-Anzahl im Mittelpunkt stehen. Entscheidend ist, wie viel Paint tatsächlich benötigt wird, wie schnell die Pots erreichbar sein sollen und wie viel zusätzliches Gewicht beim jeweiligen Spiel sinnvoll mitgeführt werden kann. Für Turnierpaintball kann ein leichtes, gut erreichbares Harness sinnvoll sein; bei Woodland oder Scenario kann dagegen die zusätzliche Kapazität stärker gewichtet werden.

Ansicht als

Beim Paintball entscheidet nicht nur der Markierer über die verfügbare Paintmenge. Gerade bei längeren Spielen muss zusätzliche Munition schnell erreichbar sein. Dafür werden Battlepacks und Pots verwendet. Das Battlepack wird am Körper getragen und nimmt mehrere Pots mit Paintballs auf. Die einzelnen Pots lassen sich während des Spiels aus den Halterungen ziehen und zum Nachladen des Hoppers oder Magazins verwenden.

Ein Paintball Battlepack besteht grundsätzlich aus einem Harness beziehungsweise Gürtel und mehreren Halterungen für Pots. Je nach Modell unterscheiden sich Aufbau, Anzahl der Pot-Loops, Positionierung, Verschluss und Trageweise. Bei ID-Paintball sind beispielsweise Battlepacks mit unterschiedlichen Konfigurationen wie 3+4, 4+5, 6+1 oder 4+7 erhältlich.

Paintball Battlepack passend zur Spielweise

Die benötigte Anzahl an Pots hängt stark vom Markierer, der Spielweise und der Länge des Spiels ab. Ein Spieler im schnellen Turnierpaintball benötigt andere Kapazitätsreserven als jemand, der mehrere Stunden Woodland oder Scenario spielt.

Bei einem Battlepack 3+4 stehen beispielsweise unterschiedliche Tragepositionen beziehungsweise Kapazitäten zur Verfügung. Größere Systeme mit 4+5 oder 6+1 Pots bieten entsprechend mehr Reserven. Für besonders hohe Paintmengen gibt es auch Battlepacks mit sieben oder mehr Pot-Aufnahmen. Im Sortiment befinden sich unter anderem DYE Attack Battlepacks mit 4+7 sowie IDP Battlepacks mit 9 Pot-Aufnahmen.

Mehr Pots bedeuten allerdings nicht automatisch ein besseres Setup. Mit zunehmender Kapazität steigt auch das Gewicht am Körper. Entscheidend ist deshalb, wie viel zusätzliche Paint tatsächlich benötigt wird.

Pots und Pods für Paintball

Ein Paintball Pot, häufig auch Pod genannt, ist der eigentliche Behälter für zusätzliche Paintballs. Der Pot wird mit Paint befüllt und anschließend im Battlepack transportiert.

Die Kapazität kann je nach Bauform unterschiedlich ausfallen. Im Sortiment befinden sich beispielsweise DYE Alpha Pods 160 sowie DYE Pot 160 LockLid Modelle. Auch High-Capacity-Pots von HK Army sind erhältlich.

Die Bezeichnung „160“ gibt dabei die vorgesehene Kapazitätsklasse des jeweiligen Pots an. Die tatsächlich einfüllbare Menge kann abhängig von Paintgröße, Form und Füllstand variieren.

Bei der Auswahl sollte daher nicht nur auf die nominelle Kapazität geachtet werden. Ebenso wichtig ist, wie gut sich der Pot aus dem Battlepack ziehen und während des Spiels öffnen lässt.

LockLid und verschiedene Verschlusssysteme

Ein wesentlicher Unterschied zwischen verschiedenen Paintball Pots liegt im Verschluss. Der Deckel muss sicher geschlossen bleiben, darf sich beim Herausnehmen aber nicht unnötig schwer öffnen lassen.

Gerade beim schnellen Nachladen ist eine definierte Bedienung wichtig. Ein Deckel, der sich nur mit erheblichem Kraftaufwand öffnen lässt, kostet Zeit. Ein zu leichtgängiger Verschluss kann dagegen beim Transport oder bei schnellen Bewegungen störend sein.

Modelle wie der DYE Pot 160 LockLid verwenden ein entsprechendes Verschlusssystem. Daneben gibt es klassische Pot-Konstruktionen und unterschiedliche Deckelformen.

Für welches System man sich entscheidet, hängt letztlich von der eigenen Spielweise und den persönlichen Vorlieben beim Nachladen ab.

Battlepack mit vertikaler oder horizontaler Anordnung

Bei Paintball Battlepacks können die Pots unterschiedlich am Körper positioniert werden. Einige Modelle setzen auf eine eher horizontale Anordnung, andere auf vertikale Pot-Aufnahmen.

Im Sortiment befinden sich beispielsweise New Legion Battlepacks in 4+1 horizontal sowie 4+1 vertikal.

Die Positionierung beeinflusst, wie die Pots erreichbar sind und wie sie am Körper liegen. Wer beim Nachladen eine bestimmte Hand bevorzugt oder eine bestimmte Bewegungsabfolge verwendet, sollte die Anordnung entsprechend berücksichtigen.

Auch die Kombination mit Jersey, Hose, Gürtel oder weiterer Ausrüstung spielt eine Rolle. Das Battlepack sollte nicht so sitzen, dass Pots beim Laufen, Knien oder in Deckungspositionen behindern.

Battlepack für Turnierpaintball

Im Turnierpaintball steht häufig die schnelle Versorgung mit zusätzlicher Paint im Vordergrund. Das Battlepack sollte möglichst sicher sitzen und gleichzeitig eine schnelle Entnahme der Pots ermöglichen.

Besonders wichtig sind ein stabiler Sitz, gut erreichbare Pot-Loops und eine sinnvolle Verteilung des Gewichts. Zu viele Pots können unnötige Masse mitführen, während eine zu geringe Kapazität dazu führen kann, dass während des Spiels zusätzliche Paint fehlt.

DYE bietet beispielsweise das Attack Battle Pack in einer 4+7-Konfiguration an. Das zeigt bereits, dass auch für den Turnierbereich sehr unterschiedliche Kapazitäten erhältlich sind.

Die richtige Größe sollte deshalb nicht danach gewählt werden, wie viele Pots maximal auf den Gürtel passen. Relevant ist die tatsächlich benötigte Paintmenge pro Spiel.

Battlepack für Woodland und Scenario

Bei Woodland- und Scenario Paintball kann die zusätzliche Paintmenge deutlich stärker variieren. Lange Spielzeiten und größere Spielfelder können dazu führen, dass mehr Paint mitgeführt werden soll.

Hier können größere Paintball Battlepacks mit mehreren Pot-Aufnahmen interessant sein. IDP bietet beispielsweise Battlepacks in Konfigurationen wie 4+5 sowie ein 6+1 HP Battlepack an.

Gerade bei Woodland sollte jedoch auch die Bewegungsfreiheit berücksichtigt werden. Ein stark gefülltes Battlepack kann beim Liegen, Kriechen oder beim Wechsel durch enge Bereiche störender sein als bei einem klassischen Speedball-Setup.

Bei Scenario-Spielen kann dagegen die höhere Kapazität wichtiger sein, wenn längere Zeit ohne Möglichkeit zum Nachfüllen gespielt wird.

Battlepack für MagFed Spieler

Bei MagFed Paintball ist die Situation etwas anders. Hier werden die Paintballs häufig über Magazine zugeführt und nicht über einen klassischen Hopper.

Das bedeutet nicht, dass ein Battlepack grundsätzlich ungeeignet ist. Statt großer Hopper-Pots können beispielsweise Magazine beziehungsweise passende Magazinhalter Bestandteil der Ausrüstung sein. Die Anforderungen an das Tragesystem unterscheiden sich dadurch jedoch.

Wer mit einem MagFed-Markierer spielt, sollte deshalb zunächst festlegen, ob das Battlepack tatsächlich für Pots oder für Magazine verwendet werden soll. Ein klassisches Pot-Battlepack ist nicht automatisch ein geeignetes MagFed-Tragesystem.

Battlepack richtig am Körper positionieren

Die Position des Paintball Battlepacks beeinflusst die Bewegungsfreiheit und die Erreichbarkeit der Pots. Häufig wird das Harness im Hüftbereich getragen, wobei die Pots seitlich beziehungsweise leicht nach hinten positioniert werden.

Wichtig ist, dass das Battlepack nicht zu locker sitzt. Beim Sprinten, Springen oder schnellen Richtungswechsel sollte es möglichst wenig verrutschen.

Gleichzeitig darf der Gurt nicht so eng eingestellt werden, dass die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Besonders bei Woodland-Spielern kann die Positionierung relevant sein, wenn häufig zwischen Stehen, Knien und Liegen gewechselt wird.

Bei einigen Battlepacks lassen sich die Pot-Loops bei Nichtgebrauch einklappen. Dadurch kann das Harness auch mit einer geringeren Anzahl an Pots verwendet werden.

Battlepack verlängern und anpassen

Nicht jedes Battlepack passt ohne Anpassung optimal um jede Hüfte. Für bestimmte Modelle und Größen kann deshalb eine Battlepackverlängerung sinnvoll sein.

Bei ID-Paintball ist beispielsweise eine Verlängerung mit Klettverschluss in 20 cm, 30 cm oder 50 cm erhältlich, die für Battlepacks verschiedener Marken vorgesehen ist.

Das kann insbesondere dann interessant sein, wenn das vorhandene Battlepack grundsätzlich passend ist, der Umfang aber nicht ausreichend eingestellt werden kann. Eine Verlängerung ist dabei eine praktische Alternative zu einem komplett neuen Harness, sofern die Konstruktion des jeweiligen Battlepacks dafür geeignet ist.

Wie viele Pots werden benötigt?

Die richtige Anzahl an Paintball Pots lässt sich nicht pauschal festlegen. Entscheidend sind unter anderem:

  • Markierer und Feuerrate
  • Hopper- beziehungsweise Magazinkapazität
  • Länge des Spiels
  • Spielmodus
  • persönlicher Paintverbrauch
  • Möglichkeit zum Nachfüllen
  • Gewicht der zusätzlichen Paint
  • körperliche Belastung und Bewegungsfreiheit

Ein Spieler mit niedrigem Paintverbrauch benötigt unter Umständen nur wenige Reserve-Pots. Bei einem schnellen elektronischen Markierer und entsprechendem Paintverbrauch kann eine größere Kapazität sinnvoll sein.

Mehr mitgeführte Paint bedeutet aber immer auch mehr Gewicht. Das sollte gerade bei langen Spielen nicht unterschätzt werden.

Battlepack, Pots und Paint richtig kombinieren

Ein Battlepack sollte zur Kapazität der verwendeten Pots passen. Ein Harness mit fünf Pot-Loops bringt wenig, wenn nur zwei passende Pots vorhanden sind. Umgekehrt müssen nicht zwangsläufig alle vorhandenen Loops bestückt werden.

Auch die Größe der Pots sollte zum persönlichen Paintverbrauch passen. Bei größeren Pots kann mit weniger Behältern eine vergleichbare Paintmenge transportiert werden. Kleinere Pots können dagegen bei bestimmten Tragesystemen und Bewegungsabläufen angenehmer sein.

Für ein Turniersetup kann eine kompakte Kombination aus leichtem Harness und passenden Pots sinnvoll sein. Für Woodland und Scenario kann dagegen eine größere Kapazität interessanter sein.

Battlepacks und Pots bei ID-Paintball

In unserer Kategorie Battlepacks / Pots führen wir verschiedene Systeme für den Transport zusätzlicher Paintballs. Das Sortiment umfasst aktuell rund 60 Produkte und beinhaltet Battlepacks sowie einzelne Pots verschiedener Hersteller.

Vertreten sind unter anderem DYE, HK Army, IDP, New Legion, NXe, Pro Toyz und Valken.

Erhältlich sind unter anderem kompakte Battlepacks, 4-Pot- und 4+5-Systeme, größere Varianten sowie einzelne High-Capacity-Pots. Auch Battlepack-Verlängerungen gehören zum Sortiment.

Für das komplette Paintball-Setup können dazu passende Paintball Hopper / Magazine, Paintball Markierer und HP Systeme / Zubehör kombiniert werden.

Bei der Auswahl des Battlepacks sollte letztlich nicht die größtmögliche Pot-Anzahl im Mittelpunkt stehen. Entscheidend ist, wie viel Paint tatsächlich benötigt wird, wie schnell die Pots erreichbar sein sollen und wie viel zusätzliches Gewicht beim jeweiligen Spiel sinnvoll mitgeführt werden kann. Für Turnierpaintball kann ein leichtes, gut erreichbares Harness sinnvoll sein; bei Woodland oder Scenario kann dagegen die zusätzliche Kapazität stärker gewichtet werden.

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